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Fakten
Stephanie

Der Vergewaltiger der 14 jährigen Natascha verarscht die Welt des Justizvollzugsanstallt.
Ständig lässt er sich neue "Nettigkeite" einfallen, um seinen Prozess zu sabotieren.
Erst klettert er auf nen Dach, bleibt da fast nen ganzen Tag drauf, und dann wird der Prozess verschoben, weil er sich davon erholen muß <_< ja hallo, ihn hat niemand gezwungen da hoch zu klettern, die hätten ihn gleich danach in den Gerichtssaal schleppen sollen, wär er wenigstens ruhig gewesen <_<
Das Mädchen tut mir leid... was dieser... -ich vermag keinen Ausdruck für dieses Wesen zu finden, dass auch nur annähernd beschreiben würde, was ich 1. von ihm halte und 2. das auf den Punkt bringt, was für ungeheuerliche Dinge er getan hat - jedenfalls was ihr angetan wurde...
Mit 14 Jahren, ich versuche mal zu rekapitulieren, was ich da gemacht habe... Mit 14 war ich in der 8. Klasse, hörte Britney Spears und Backstreet Boys, träumte, was ich nicht mal alles werden könnte und traf mich mit Freunden zum Lästern und Quatschen...
Die Vorstellung, durch soetwas aus diesem... Trott eines Teenies herausgerissen zu werden ist doch furchtbar... unvorstellbar...

Ich finde, man sollte ihm schnell den Prozess machen und ihn dann für immer wegsperren, nach dem Knast sicherheitsverwahrung...
Wenn jemand so... krank ist, dann darf er nicht mehr auf die Menschheit losgelassen werden.

Der Begriff Pädophilie ist mir schon lange geläufig. Ich konnte mich jedoch nie damit anfreunden, dass dies eine Krankheit sein soll. Krankheiten sind kurierbar. Und auch diese Menschen werden irgendwann mal den Unterschied zwischen gut und Böse, erlaubt und nicht erlaubt kennengelernt haben, Werte und Normen unserer heutigen Gesellschaft erlernt oder mit ihnen vertraut gemacht wurden...

Denn eines bleibt immer unberücksichtigt, wie ich finde;
Was er dem Opfer antat, ist vorbei. ABER die Folgen für diese Mädchen und Jungen, das bleibt nicht genügend berücksichtigt....
Nicht fähig, eine gesunde und normale Beziehung aufzubauen, Verlustängste, Phobien, Suizidgedanken... wer weiß, wie jedes einzelne Opfer reagiert, es gibt keine Steneotypen, kein Verhaltensmuster, was exakt in der Reihenfolge auftritt und dann bist du kuriert!

Hoffen wir, dass dieser Verbrecher zumindest für immer hinter verschlossenen Türen und Toren bleibt....
Becky am 14.11.06 16:33


Der Fall Kampusch immer ominöser

Die heute 18jährige hat nun mitlerweile ein großes Fernsehinterview gegeben, das auf allen Sender ausgestrahlt wurde. Täglich lesen wir in der Klatschpresse neue (angebliche) seltsame Details wie z.B. von einem Skiurlaub.
Ich denke, dass da noch so viel drüber lamentiert werden kann, letztlich kann doch keiner nachvollziehen, wie das nun wirklich ist... so lange getrennt von allen und abgeschnitten, immer nur Kontakt zu einem Menschen.
Natascha war auch auf der Beerdigung des Täters... ich weiß nicht, ich kann das irgendwie nachvollziehen. Dieser Mensch war über Jahre hinweg die einzige Bezugsperson des Mädchens, und nun hat sich alles geändert für sie.
Becky am 19.9.06 09:55


Natascha Kampusch

Jeder dürfte davon gehört haben; vor guten 8 Jahren wurde eine damals 10jährige in Österreich entführt, und bis auf das ein Kind sah, wie Natascha in einen Kleinbus gezerrt wurde, war nichts bekannt, ihre Spur ging verloren.
Versetzen wir uns mal in die Lage der Eltern... wie muß es sein, deinem Kind am morgen wenn es zur Schule geht, noch so etwas wie; Bis nachher dann!" zu sagen und dann kommt dein Kind nicht wieder! Du weißt nicht, ob es tot ist, was mit ihm geschieht, welcher Mensch dir dein Kind genommen hat! Was er mit deinem Kind vor hat, wie es vielleicht leiden muß.
Nun ist Natascha 18 Jahre alt, volljährig. Ihre Entwicklung hat sie in einem Verlies erlebt, weggesperrt, ohne Kontakt zu den Menschen die sie liebt und ohne andere Kinder... Was muß sie gefühlt haben, so abgeschnitten, festgehalten von diesem Menschen...?
Sie hat sich ja bislang noch nicht geäussert, ob Wolfgang Priklopil sie missbraucht hat, aber ich finde die Geschichte an sich schon so schlimm, dass sie Erwähnung finden sollte.
Die Presse stürzt sich nun auf dieses Mädchen und schlachtet die Geschichte aus. Ich versuche mir, meine Meinung selber zu bilden, unbeachtet der Giftereien der Presse...
Natasche scheint nach allem Mitleid zu empfinden, sowohl für ihren Entführer als auch für dessen Mutter. Man könnte meinen, da sie so lange bei diesem Mann gelebt hat - und er wohl auch mit ihr draußen war - sie habe sich arrangiert mit der Lage, und nach so langer Zeit ist es ihr gelungen, die Flucht anzutreten.
Was bedeutet das für die Zukunft? Sie hat keine Schule mehr besucht. Klar, sie hat viel gelesen und angeblich auch "Unterricht" von ihrem Entführer bekommmen, doch war das ein studierter Pädagoge und das gleich in allen Fächern?
Sie ist jung, sie kann nun alles machen... vorrausgesetzt, das öffentliche Interesse, wie man es so schön nennt, flaut ab. Die erste Liebe, Freundschaften, das erlernen eines Berufes... ist das überhaupt möglich?
Wie sieht die Psyche eines Mädchens aus, das so etwas erlebt hat...? Erst die Zeit wird wohl zeigen, wie es sich entwickelt... wie es sein Leben in den Griff bekommt...
Becky am 9.9.06 11:22


was kann man tun...?

Es heißt doch immer, man soll das machen, was man am besten kann... was kann ich?
Schreiben, reden, mich ausdrücken und vor allem lauthals anderen mitteilen... kann mir das hier nützlich sein?
Ich weiß es nicht, aber ich will es versuchen.
Ich versuche, auch wenn ich ziemlich viel Streß habe, zuverlässiger zu werden was das hier betrifft... also die Seiten mit mehr Inhalt zu füllen, wieder mehr Sachen hier zu schreiben... aber bringt das wirklich was?
Ich denke... ja. Denn wenn es auch nur eine Person liest, eine einzige, dann hat es sich gelohnt. Vielleicht sieht dieser eine Mensch sich jetzt gründlicher um und fragt sich, wenn er in unglückliche Kinderaugen blickt, WARUM dieses Kind so einen Blick hat.
Becky am 9.9.06 11:08


Veruteilungen

Ein Familienvater wurde zu 12 Jahren haft und danach Sicherhheitsverwahrung verurteilt, da er in mehreren Fällen des sexuellen Missbrauchs überführt werden konnte.
Er vergriff sich an seiner Stieftochter sowie den Freundinnen seiner 2 leiblichen Töchtern, und vergewaltige auch einige von ihnen.
Es wird davon ausgegangen, das er ein widerholungstäter ist und daher die Sicherheitsverwahrung.
Ein weiter Kinderschänder hingegen ist entlassen wurden, obwohl er scho mehrere male veruteilt wurde wegen Sexualdelikten. Es wird auch davon ausgegangen, das er ebenfalls hinsichtlich des selben Tatbestandes erneut straffällig wird.
Leider wurde jedoch beim seinem letzten Prozess schlichtweg vergessen, Sicherheitsverwahrung zu beantragen, und im nachhinein ist dies nicht mehr möglich.

Der eine geht... der andre kommt...
Becky am 28.6.06 19:37


Ich bin nicht mehr eure Tochter....

So liebe Leute, es ist mal wieder soweit, ich schreibe hier einen Beitrag.
Ich muß mich erstens mehr kümmern, damit ich hiermit auch mal in Angriff nehme, was ich mir vorgenommen hab. Dieser Beitrag wird länger werden, also bitte zurücklehnen und mit Zeit lesen, ich denke einige wird das ganz schön erschüttern...
Jeder wird sich fragen, warum ich diesen Blog "Hopefull" getauft habe, wenn er im Zusammenhang mit dem Thema "Missbrauch" steht.
Hopefull, Hoffnungsvoll, dass die Welt sich ändert und dich irgendwann jedes Kind nur noch glücklich anlächelt und sich erfreut, am Leben und auf der Welt zu sein.
Hoffnung; Kinder sind unsere Hoffnung in der Zukunft, sie SIND unsere Zukunft. Daher der Name... ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass Kinder eines Tages ohne Gewalt und vor allem ohne sexuelle Gewalt aufwachsen können.
Ich füge heute ein Paradebeispiel an und benutze dazu ein Buch, das von der Autorin Karin Jäckel herrausgegeben wurde.
Wie ich erst heute rausgefunden habe, kam die Autorin, die bekannt für Kinderbücher und auch für Bücher über sexuelle Gewalt ist, an die Geschichte dieses Mädchens, als 1989 ein Film für ZDF gedreht wurde "Du kannst nicht einfach so abwischen".
Ich habe schon einige Bücher dieser Autorin gelesen, unter anderem "Du bist doch mein Vater" vom Heyne Verlag, "Inzest; Tatort Familie" u.a.
Die "Kröhnung" des ganzen aber ist die Geschichte von Monika B.; "Ich bin nicht mehr eure Tochter"
Sexuelle Missbrauch an sich ist eine böse Sache... eine sehr böse Sache... aber dieses Buch toppt alles, für mich auch die authentische Geschichte der Natalie Schweighoffer "Ich war 12"
Ich werde jetzt einen kleinen Einblick in dieses Buch geben.
Bist du, lieber Leser, auch darauf gefasst, es zu lesen? Erträgst du die Wahrheit? Bist du bereit, es zu lesen und zu kapieren, das dies geschieht, vor unseren Augen, und wir einfach nicht gut genug hinsehen?
Monika B, aufgewachsen in einer streng katholischen Familie. Ihre Vater ein Handwerker, die Mutter Hausfrau, kann nicht kochen, sich nicht um den Haushalt kümmern, bringt aber einen unehelichen Sohn mit in die Ehe mit Monikas Vater Manfred.
Die Mutter selber missbraucht von ihrem Vater, läd ihre Tochter als Kleinkind bei ihrem Vater ab, der dort weiter macht, wo er bei seiner eigenen Tochter aufgehört hat. Steckt ihr seinen Penis in den Mund und zwingt sie zum nuckeln.. als Kleinkind, noch unter 3 Jahren....
Sie wird jedes Mal halb verrückt, wenn sie das Haus der Großeltern nur sieht, und irgendwann findet der Vater durch die Mutter heraus, was sich abspielt in dem Haus... sie wußte es, ist aber der Meinung, ihr habe das ja auch nicht geschadet.
Es geht weiter... irgendwann beginnt der Vater, seine Tochter zu benutzen. Sie soll ihm zeigen, was sie immer beim Opa machen mußte.
>"Moni" sagte mein Vater und drückte das Warme, Harte in meinen Mund, "du kennst es doch. Zeig Papa, was du bei Opa gemacht hast. Es ist auch gleich vorbei."<

>Es war mein Vater selbst, der das Ekelhafte mit mir tat. Und wenn er es mit mir tat, mußte es ja richtig sein. Dann war es böse von mir, wenn es mir nicht gefiel. Mein Papa tat nichts Falsches. Ich war doch sein Engelchen. Er hatte mich doch lieb.<

>"Ja" flüsterte ich und erbrach mich in mein Bett.
Mein Vater sprang rasch aus dem Weg. "Macht nichts", sagte er. "Du wirst es schon noch mögen, Engelchen. Alle kleinen Mädchen mögen es. Du wirst schon sehen.">

Ein weiterer Missbrauch, und das von einer Person, die der Mittelpunkt war, ein Gott für sie, der Inhalt ihres Lebens.
Ihre Mutter, die nie darüber hinweg kam, dass all ihre großen Karrierepläne nicht hingehauen haben und die ihre eigene Tochter nie lieben konnte. Eifersüchtig auf die eigene Tochter... es kristallisiert sich immer mehr hinaus... Lena hasst ihre eigene Tochter. Sie hat nie den Zusammenhang erfahren, nie das Gefühl einer Vater-Tochter Beziehung. Sie lernte lediglich, wofür sie zu gebrauchen war und das war Sex. So sah sie in einem kleinen Kind eine Konkurrentin, nicht ein kleines Mädchen das Liebe, Zuneigung und Wärme brauch.

Der Missbrauch nimmt immer gravierendere Formen an... Der Vater besudelt das Kind, und mit ihrem Alter werden die Methoden immer brutaler und auch erschreckender....
Die Mutter nimmt derweil Vorlieb mit den 2 jüngeren Brüdern Monikas, Boris und Georg.
Die Mutter, mitlerweile Callgirl, zwingt irgendwann auch ihre Tochter gegen Geld zum Sex... Weil sie verkommen und eine Hure sei, die die Finger von ihrem Mann hätte lassen sollen und dies nun davon hätte.

Es ist schwer, dieses Buch vollständig hier unterzubringen, dazu ist es zu umfangreich, zu schrecklich...
Der Vater hat einen Hang zu SM, es macht ihm Freude, seine Tochter zu erniedrigen. Er bindet sie an Tisch und Stühle mit den armen und Beinen, damit sie ihm nich wegrutschen könne... und nachdem sie ihre Periode hat... schwängert er sie sogar versehentlich... und auch das bekommt er hin, eine Abtreibung und niemand bekommt es mit...

Mit neun Jahren stellt das Kind die Frage, was Liebe sei.-.. und ihr Vater gibt ihr so gleich praktischen Unterricht um was es sich bei Liebe machen handelt.... die erste Penetration erfolgt... mit neun jahren... ein erwachsener Mann.,...

Er nimmt sich seine Tochter zu jeder Tages- und Nachtzeit. Ihre Brüder bekommen alles mit, der älteste Bruder benutzt seine Schwester sogar für den Handbetrieb und ihr jüngerer Bruder Boris vergewaltigt sie ebenfalls als er 15 Jahre alt ist.
Der Vater zerschneidet mit einem Messer, als Monika versucht sich zu verweigern, ihre Genitalien...
Die Eltern fahren mit der gesamten Familie in die Eifel zu einem reichen Paar mit 12jähriger Tochter, wo ein Töchtertausch statt findet...die Schreie des Mädchens sind durch das ganze Haus zu hören....
An Monikas 16. Geburtstag hat der Vater sich ein besonderes Geschenk erdacht...
Die Brüder werden zu der Tante und der Oma gegeben, Monika hat mit zu entfernten Verwandten zu fahren, die eine 13jährige Tochter haben. Ein neuer Büroraum soll eingeweiht werden. Schalldicht, die Väter samt Töchter in diesem Raum, die Mütter in einem Nebenraum beim was auch immer...
Überlegen Sie erst, ob sie folgendes lesen möchten;

Die 13jährige Heike hat neuerdings einen Freund.
>Theo machte etwas schmutziges daraus. "Sie treibt sich herum", sagte er, "Benimmt sich wie eine Nutte."
In dieser Nacht sollte Heike erfahren, was einem Mädchen passiert, dass sich mit Kerlen einlässt.<
...
>Theo grinste. "Und sie mit dir", sagte er, während er Heike an den Haaren zu meinem Vater zerrte . "Sie ist noch Jungfrau. Aber da bist du ja Spezialist"
Sie fesselten uns die Hände aneinander, so dass keine von uns Mucken machen konnten. Zuerst beglückte mein Vater Heike und dann ihr Vater mich. Die widerlichen Instrumente, die sie umgeschnallt hatten [Penishalter, die sich sich extra zugelegt hatten, Anmerkung von mir] wurden rücksichtslos in uns hineingezwängt. Heike schrie, schrie, schrie. Kleine Robben schreien so, wenn man sie bei lebendigem Leib häutet. <

>Ich weiß nicht mehr wie oft sie uns nahmen. Schließlich befahlen sie mir, Fotos zu machen, während sie zu zweit über Heike herfielen.<

Eigens angeschaffte Penishalter, um nie schlapp zu machen... vorherige Prügel, um die Lust an den Kindern auszulassen....

Dies waren nur einige Auszüge aus dem Buch, mehr gebe ich besser nicht wieder... ich glaube man gewinnt einen Eindruck...
Während eines weiteren Besuchs in der Eifel will Georg herausfinden, was in dem Haus vor sich geht und findet vor, wie sein Vater und der Hausherr über Monika und das Kind des Hausherren herfallen. Er wird erwischt und von seinem Vater übelst mit einem Gummiknüppel zugerichtet.
Monika, die ein sehr enges Verhältnis zu Georg, dem Jüngsten, hatte, traf es besonders, das ihr Bruder sie so gesehen hatte. Sie projezierte ihre Wut auf ihn, dass er geschnüffelt hatte...
Die Ferien begannen und Monika hatte einen Ferienjob... Georg rang ihr ein Vertragen ab und versprach ihr, ihr zu helfen... sein Gesicht immer noch gekennzeichnet von den Verletzungen...
Stunden später die Nachricht, ihr Bruder sein tot... gesprungen von einer Brücke...

Er wollte aufmerksam machen, wollte, das jemand nach seinem Tode forschen würde, weshalb es dazu kam.
Das Buch ist insgesamt erschütternd, jede einzelne Seite.. aber spätestens an diesem Punkt komme ich nicht umhin zu weinen... um einen Jungen, den ich nie kannte, aber der sich aus Verzweiflung und aus dem Wunsch heraus, jemand würde den Hilferuf verstehen, mit 12 Jahren das Leben nahm... Um ein Mädchen, dass seit sie klein war nur benutzt wurde.,.. dem eingeredet wurde sie wäre selber schuld daran, was ihr widerfahren sei, dass sie es doch so wollte... sie hätte doch mitgemacht...
Betrogen, missbraucht, beschmutzt, verkauft.... von den Eltern, den Großeltern, den Geschwistern...
Doch noch ein letztes Zitat, das nochmal die Extremität widerspiegelt...

>Vor allem in der ersten Zeit nach Georgs Tod kam mein Vater oft sinnlos betrunken zu mir. "Du mußt deinen armen Papa trösten." lallte er dann und schluchzte vor sich ihn, bis mir vor mitleid ganz mulmig wurde. Doch kaum bildete ich mir ein, diesmal werde er wirklich nur gut mit mir und wie ein Vater sein, verwandelte er sich auch schon in das wilde Tier un, das über mich herfiel. Die Arme und Beine gespreizt und an Tischbeinen festgebunden, war ich ihm und seiner betrunkener Wüstheit wehrlos preisgegeben. Der alkohol hob ihm den Magen und senkte die Potenz. Erbrochenes und Urin vermischten sich auf meinem Körper. Stundelang gefesselt, bis zum Morgen, bis dieses Monster endlich in meinem Bett erwachte und und sich lange genug vor Lachen über mich stinkendes Stück Leben ausgeschüttet hatte.<

Was... bleibt jetzt noch zu sagen...
Wenn ich all das lese... und das ist nur ein Bruchteil dessen, was das Mädchen durchleben mußte, bekomme ich einen Hass auf die Menschen.
Dass es möglich ist, das Kindern anzutun... dass das Umfeld wegsieht und die Opfer auch noch entmutigt, sich zu öffnen...
Als die Oma mütterlicherseits sieht, wie ein kleines Kind mit einer Puppe und einem Teddy spielt und dazu erklärt, der Teddy sei der Vater und mache Pipi auf die Puppe und die Oma das kind als verdroben hinstellt... ja woher soll ein Kind soetwas haben, woher? Es ist schmerzvoll, sich damit auseinander zu setzen... zu schmerzvoll? Hört auf die Kinderstimmen, seht euch um und helft, reich ihnen die Hand und fragt einfach; tut dir jemand weh? Gibt es etwas, was dich bedrückt? Brauchst du Hilfe?
Macht sie nicht mundtot, ermutigt sie, sich zu öffnen und Hilfe zu suchen....
Ich stelle mir immer vor, jemand täte das meinem Bruder an... ich bin ein rational denkender Mensch, ich wäge immer erst alles ab bevor ich etwas tue oder entscheide... und egal wie groß der Streß sein mag, auch wenn ich motze finde ich lösungen... aber dann sähe ich rot... ich schwöre, ich würde denjenigen umbringen, der meinem kleinen bruder so etwas antun würde... und hassen, wie ich nie gedacht hätte hassen zu können...
Lest das obige gut, erinnert euch dran, und wenn ihr ein Kind seht, dass sich besonders verhält... aggressiv, zurückhaltend, verschüchtert... dann hakt nach und seht nicht aus Bequemlichkeit weg....
Becky am 29.3.06 20:29


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