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Fakten
Wie auch schon bei den Opfern entstammen sogenannte Pädophile aus allen Gesellschaftsschichten. Unbeachtet des Alters oder auch des Bildungsstandes kann theoretisch betrachtet jeder ein Täter sein.
Ärzte, Pfarrer, Erzieher, Bauarbeiter, Beamte, Mechaniker - das spielt keine Rolle! Nach aussen hin können diese Menschen in ganz normalen Familien leben, nach dem Motto; mein Haus, mein Garten, mein Hund, meine Familie... Es wird ein idyllisches Bild vermittelt, der Täter ist sogar vielleicht noch tätig in der Politik oder der Gemeinde insgesamt.
Pädophilie stammt aus dem Griechischen, und heißt übersetzt soviel wie Kinderliebe. Diese Kinderliebe jedoch geht über ein gesundes Maß hinaus. Eltern lieben ihre Kinder, weil es eben ihre Kinder sind, ihr eigen Fleisch und Blut, sie behüten und erziehen sie.
Diese übersteigerte Kinderliebe jedoch äussert sich durch den Wunsch, dass Kind zu berühren und mit ihm... eine Art von Beziehung aufzubauen, die es normal zwischen Eltern und Kind nicht gibt. Der Erwachsene sieht das Kind als begehrenswertes Wesen, dessen er sich bemächtigen will.
Pädophilie... nicht jeder Pädaphile vergewaltigt Kinder, dessen bin ich mir bewußt. Aber gegen solche geht es vor zu gehen

[b] Was für Motive haben die Täter[/b]

Ausser dieser Motivation der Kinderliebe gibt es verschiedene Aspekte, weshalb Kinder geradezu geeignet für diese Menschen sind.
Kinder sind fügsam! Sie wissen noch nichts über Sexualität, jedenfalls nicht in dem Maße, und die Täter arbeiten darauf hin, dass sie darüber schweigen! Wenn ein Kind von seinem Vater z.B angefasst wird, dann wird er das Kind psychsich so manipulieren, dass dies nichts gegenüber der Mutter oder auch Freunden und anderen Personen seiner primären Bezugspersonen gegenüber verlauten lassen würde.
Dadruch, dass die Kinder unerfahren sind, kann der Täter das Kind nach belieben Formen und zu allem Auffordern, wonach ihm der Sinn steht.
Des weiteren leben die Täter oft in dieser "Beziehung" ihre sexuellen Vorlieben aus, die sie sich bei ihrem regulärem Partner nicht trauen.
Und;
Sie haben ein Kräfteverhältnis, wie es normalerweise in einer ausgewogenen Partnerschaft nicht vorhanden ist, sprich; die absolute Kontrolle und Befehlsgewalt! Der innere Wunsch, dass den eigenen Befehlen bedingungslos gehorcht wird, und auch die Gewißtheit, absolute narrenfreiheit zu haben... den das Kind wird schweigen, man selber es nicht unbedingt am Freitagabendsstammtisch ausplaudern und der Rest der Familie bekommt es schon nicht mit.
Gelüste werden befriedigt, sexuellen Fantasien erfüllen sich und stets ist jemand einem zu Willen.
Und man hat die Möglichkeit, zu herschen. für viele ist es schon ein hochgenuss, die Angst und Panik in den Augen ihres Opfers zu sehen.
Sie finden auch die unausgereiften Körper ansprechend und ergötzen sich daran, diese zu erst zu berühren.

Manche Väter halten es auch für ihre heilige Pflicht, ihre Kinder (vor allem Töchter) in die geheimnisse der Liebe einzuführen, damit diese später ihren Mann glücklich machen können. und prinzipiell gesehen sollte es ihrer Meinung eh erlaubt sein, die heutige Gesellschaft ist einfach zu verklemmt.

Der Großteil an Missbrauch sind inzestiöse Beziehungen. Zwischen Tochter-Vater, Mutter-Sohn, Onkel-Nichte, Tante-Neffe, Bruder-Schwester, Enkelin-Großvater u.s.w.
Dabei gibt es diese noch ni verschiedene Grade einzuteilen, also Verwandschaft ersten Grades (direkte Blutsverwandschaft) 2. grades und so weiter.
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